Neues eBook: Der wegweisende Leitfaden zur visuellen Projektplanung

Best Practices für das Erstellen visueller Produkt-Roadmaps

Produkt-Roadmaps sind strategische Kommunikationsmittel, mit denen Produktmanager zu erbringende Leistungen und zu erfüllende Erwartungen rund um die Entstehung und Einführung eines neuen Produkts oder einer neuen Version effektiv kommunizieren.  

Oft werden diese Roadmaps in Form von Tabellen oder Textdokumenten erstellt. Effektiver ist es allerdings, eine visuelle Lösung für die Planung und schematische Darstellung einzusetzen, mit der Sie visuell ansprechende Produkt-Roadmaps bequem erstellen und teilen können.   

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7 Vorlagen für Produkt-Roadmaps – für jeden Stakeholder die richtige

Niemals würden Sie ohne Straßenkarte eine Reise antreten, und ebenso wenig würden (oder sollten) Sie den Entstehungs- und Einführungsprozess eines neuen Produkts ohne Plan oder Roadmap beginnen.   

Da die Perspektive je nach Zielgruppe variiert, müssen Produktmanager sorgfältig überlegen, welche Elemente sie in ihre Roadmaps aufnehmen. So brauchen etwa Teammitglieder, die die konkreten Aufgaben bearbeiten, einen detaillierteren Zeitrahmen mit Terminangaben, während andere Stakeholder vielleicht nur an den wichtigsten Meilensteinen interessiert sind. 

In diesem Blogeintrag befassen wir uns mit der Frage, wie Sie eine Reihe von Produkt-Roadmap-Vorlagen von MindManager® nutzen, um Roadmaps passgenau auf bestimmte Zielgruppen oder Stakeholder zuzuschneiden.  

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Die Vorteile visueller Produkt-Roadmaps

Die größten Herausforderungen für Projektmanager sind konkurrierende Unternehmensziele, Zeitmangel, eine unzureichende Definition ihrer Rolle sowie das Fehlen von Produktmanagementprozessen.  

Aus diesem Grund gehört das Erstellen von Produkt-Roadmaps ganz wesentlich zur Tätigkeit von Produktmanagern. In einer Produkt-Roadmap werden Vision, Ausrichtung, Prioritäten und Fortschritt eines Produkts im Zeitverlauf skizziert. Zudem gibt sie die strategische Richtung für das Produktangebot vor.  

Da Produktmanager häufig mit mehreren Projekten gleichzeitig konfrontiert sind, können Produkt-Roadmaps auch bei der Durchführung von Schlüsselinitiativen helfen, um sicherzustellen, dass sie den größten Erfolg und die größte Wirkung für Ihr Unternehmen bringen. 

Produktmanager nutzen nicht selten verschiedene Tools, um Produkt-Roadmaps auszuarbeiten. Dazu gehören auch textlastige Anwendungen wie Kalkulationstabellen oder Online-Dokumente, die nicht immer leicht verständlich sind und daher Kommunikationslücken, Verzögerungen und andere Ineffizienzen wahrscheinlicher machen.  

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Was ist eine Produkt-Roadmap?

Ganz einfach gesagt, ist eine Produkt-Roadmap eine visuelle Darstellung der Produktstrategie. Als Aktionsplan und Weg zur Ausführung sind Produkt-Roadmaps wertvolle strategische Hilfsmittel, die Antworten auf die grundlegende Frage bieten, was wann erledigt werden wird.  

Zu Beginn des Entwurfs oder der Entwicklung einer Produkt-Roadmap steht die Frage nach dem eigentlichen Ziel bzw. den Zielen, die Sie mit einem Produkt oder einem Release verfolgen. Dann erst erarbeiten Sie, welche Schritte für das gewünschte Ergebnis erforderlich sind.  

Es gibt viele verschiedene Arten von Produkt-Roadmaps, die sich jeweils für andere Produkte, Workflows, Teams und Stakeholder eignen. 

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Jetzt für die MindManager VISION 2022 anmelden: unser kostenloses, globales virtuelles Kundenevent

Wir laden Sie ein, an unserem virtuellen Kunden-Event MindManager® Vision 2022 teilzunehmen! Sie werden mehr über bewährte Strategien und leistungsstarke Tools erfahren, die es Ihrem Team ermöglichen, agil zu arbeiten, auch bei Umbrüchen ausgerichtet zu bleiben und die zukünftigen Herausforderungen zu bewältigen.

Es erwarten Sie interessante Vorträge von weltweit bekannten Vordenkern, Experten im Bereich der visuellen Planung und Produktivität sowie auch von MindManager-Kunden. Sie werden viele praktische Einblicke gewinnen, die Sie sofort in Ihrem Unternehmen umsetzen können.

Sie fragen sich, ob Sie und Ihr Team an VISION 2022 teilnehmen sollten? Unbedingt teilnehmen sollten insbesondere: Weiterlesen »

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5 Best Practices zur Bewältigung häufiger Herausforderungen für Remote-Teams

Zu Beginn des Jahres 2020 arbeiteten nur rund 17 % aller Berufstätigen in den USA vollständig außerhalb des Büros. Bereits im April 2020 befanden sich jedoch 44 % aller Angestellten im Homeoffice. 

Obwohl inzwischen viele Unternehmen ihre Büros wieder öffnen und die Belegschaften zurückkehren, nimmt remote Arbeiten weiterhin eine wichtige Position im Alltag ein. Tatsächlich gingen Schätzungen davon aus, dass 2021 fast 27 % aller Berufstätigen in den USA komplett remote arbeiten würden.  

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Die besten Tools zur Führung von Remote-Teams

Wenn Sie ein Remote-Team leiten, gilt es zahlreiche Dinge zu bedenken und zwar insbesondere dann, wenn Sie gerade erst Erfahrungen als Führungskraft sammeln. Sie müssen das Engagement Ihrer Mitarbeitenden fördern, für eine einfache und bequeme Kommunikation sorgen und die Ziele Ihres Teams erfüllen – und all das nur im virtuellen Kontakt. 

Dabei stehen Führungskräfte von Remote-Teams häufig einigen Herausforderungen gegenüber: 

  • Sie müssen für die reguläre Zusammenarbeit mit und zwischen den Teammitgliedern einen Rahmen schaffen. 
  • Nicht angebundene Bereiche müssen ermittelt und die jeweils zugrundeliegenden Unstimmigkeiten beseitigt werden. 
  • Motivation und Engagement der Teammitglieder müssen aufrechterhalten werden. 
  • Die Work-Life-Balance darf nicht aus dem Gleichgewicht geraten, Burnouts müssen verhindert werden. 

Ohne die besten Tools zur Führung von Remote-Teams kann es schwierig werden, diese Herausforderungen zu meistern. Wer beispielsweise mit seinem Team nicht effektiv kommunizieren kann, kann es auch nur in begrenztem Umfang unterstützen. 

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5 Schritte für die effektive Leitung im Homeoffice arbeitender Teams

Im Future Workforce Pulse Report wurde 2020 davon ausgegangen, dass im Jahr 2021 26,7 % aller Beschäftigten in den USA im Homeoffice arbeiten werden. Zudem wurde prognostiziert, dass im Jahr 2025 36,2 Millionen Menschen ortsungebunden arbeiten. 

Zur Einordnung: Dies bedeutet eine Steigerung um 87 % verglichen mit der Anzahl von Beschäftigten, die vor der Pandemie im Homeoffice arbeiteten. Vielleicht noch wichtiger ist die Tatsache, dass 59 % aller Befragten angaben, Stellenangebote zu bevorzugen, bei denen die Möglichkeit des Home Offices besteht. 

Von gesteigerter Produktivität bis hin zu höherer Arbeitszufriedenheit, machen die vergangenen zwei Jahre die zahlreichen Vorteile des Arbeitens im Homeoffice deutlich. Unternehmen haben jedoch auch die Notwendigkeit erkannt, effektive Strategien für das Management ortsungebunden arbeitender Teams zu entwickeln und zu etablieren, damit Engagement und Produktivität der Beschäftigten aufrecht erhalten bleiben. 

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Mindmaps in Microsoft Teams erstellen

Die Pandemie hat die Arbeitswelt von Grund auf verändert. Eine der am weitest verbreiteten Veränderungen ist die Zunahme ortsungebunden arbeitender Teams – schätzungsweise 26,7 % aller Berufstätigen in den USA arbeiten inzwischen im Homeoffice.  

Daher findet der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen oder anderen Teams immer häufiger über digitale und virtuelle Tools statt, während persönliche Treffen hingegen seltener zustande kommen. 

Für eine effektive Kommunikation ortsungebunden arbeitender Teams ist die Verwendung der richtigen Tools unbedingte Voraussetzung. Es ist längst nicht mehr ausreichend, einfach eine Videokonferenz abzuhalten oder mit dem Team zu chatten. Vielmehr brauchen Sie die Möglichkeit, bei einer Vielzahl von Aufgaben zusammenzuarbeiten und Verbindungen herzustellen, um Arbeitsabläufe und die laufenden Projekte in Gang zu halten. 

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Sie haben Schwierigkeiten, virtuelle Meetings abzuhalten? In diesem Leitfaden finden Sie nützliche Tipps

Noch vor zwei Jahren spielten virtuelle Meetings in den meisten Unternehmen keine nennenswerte Rolle. Stattdessen fanden regelmäßige Treffen in den Besprechungsräumen statt, bei denen sich die Beteiligten über die Ferien und zukünftige Reisepläne austauschten. Man schüttelte Hände, reichte Snacks und hatte sogar manchmal eine laufende Nase, ohne sich viel dabei zu denken. 

Seitdem hat COVID-19 unser Tagesgeschäft von Grund auf verändert. Im Oktober 2020 arbeiteten 33 % aller Beschäftigten in den USA vollständig im Homeoffice, und weitere 25 % arbeiteten teilweise von zuhause aus und teilweise im Büro. Wenn man zu diesem Personenkreis derjenigen zählt, die geografisch verteilt in aller Welt arbeiten, ist das Ergebnis eine weitgehend voneinander getrennt arbeitende Belegschaft, die einen zuverlässigen Weg benötigt, um in Kontakt zu bleiben. 

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