NEU! Die MindManager Starter Academy! Seien Sie dabei – ab 27.08.2020

University of Indiana School of Medicine verwendet MindManager zur Verwaltung der Forschungsprojekte und zur Verfassung wissenschaftlicher Arbeiten

Tom O'Connell | MindManager Blog

„Es ist wie ein einzelnes Kontrollzentrum, von dem aus man alles anzeigen kann, was man benötigt, ohne sich durch ein Gewirr von Dateien auf dem Computer wühlen zu müssen. Ein Projekt kann wesentlich effizienter durchgeführt werden, wenn man sieht, was bereits erledigt wurde und was noch zu erledigen ist. Die Effizienzgewinne sind erheblich.”

Thomas O’Connell, PhD

Associate Professor,

Indiana University School of Medicine

Case Study Icon 1 | Tom O'Connell | MindManager Blog

Größere Projekteffizienz

Über ein einzelnes Dashboard lassen sich mühelos 5-10 Projekte verwalten

Case Study Icon 3 | Tom O'Connell | MindManager Blog

Einfachere Zusammenarbeit im Team

Besseres Brainstorming und bessere Planung neuer Forschungsprojekte

Case Study Icon 2 | Tom O'Connell | MindManager Blog

Verbessertes Ressourcenmanagement

Maximiert die Forschungsergebnisse
eines Hauptlabors

Case Study Icon 4 | Tom O'Connell | MindManager Blog

Verbesserte Recherche und Veröffentlichung von Informationen

Verringert den Schreibaufwand, schafft eine klarere Übersicht über die Ergebnisse


Die Herausforderung

Als außerordentlicher Professor und Projektleiter am O’Connell Lab an der University of Indiana School of Medicine ist Dr. Thomas O’Connell ein Vorreiter im Bereich der Krebs- und Metabolomik-Forschung. Einer seiner neueren Forschungsschwerpunkte besteht darin zu analysieren, wie Krebs und Chemotherapie bei Patienten zu Muskelschwund führen kann, um Wege zur Behandlung dieser Erkrankung zu finden.

Dr. O’Connells tägliche Aufgaben umfassen die Verwaltung einer großen Anzahl von Arbeitsgemeinschaften. Jedes Projekt umfasst unter Umständen das Bestellen von Materialien, die Durchführung verschiedener Experimente, das Behalten des Überblicks über die abgeschlossenen und die noch ausstehenden Proben, das Analysieren von Daten und das Zusammenfassen von Untersuchungsergebnissen. Dr. O‘Connell leitet zu einem gegebenen Zeitpunkt fünf bis zehn solcher aktiven Projekte und muss sicherstellen, dass nicht aufgrund schlechter Organisation wertvolle Forschungszeit verschwendet wird.

Im Zusammenhang mit seinen Experimenten und Forschungsergebnissen muss Dr. O‘Connell außerdem regelmäßig Forschungsberichte sowie Förderanträge verfassen. Dazu müssen große Datenmengen aus zahlreichen Experimenten erfasst und analysiert, Schlüsse aus den Resultaten gezogen und die Forschungsergebnisse seines Teams in einem Artikel zusammengefasst werden, der einer Konferenz oder einer Fachzeitschrift zur Prüfung unterbreitet werden kann.

Die Lösung

Dr. O‘Connell benutzt MindManager seit über zehn Jahren als sein bevorzugtes Instrument für das Projektmanagement, die Aufgabenverwaltung sowie als Hilfsmittel beim Schreiben.

Zur Verwaltung seiner Arbeitsgemeinschaften im Labor erstellt Dr. O‘Connell mithilfe von MindManager  ein zentrales „Haupt“-Dashboard für seine wöchentlichen Aufgaben. Das Dashboard ist mit den einzelnen Projektmaps der von ihm koordinierten Projekte verbunden. Bei Beginn eines neuen Projekts erarbeiten Dr. O‘Connell und sein Team unter Verwendung einer Mindmap den gesamten Arbeitsumfang. Das Projekt wird in seine wichtigsten Bereiche unterteilt, und Unterzweige enthalten detaillierte Informationen zu
den Aufgaben, verlinkte Ressourcen und Angaben zum Personaleinsatz. Ausgeführte Aufgaben werden mithilfe der Auftragsstatusfunktion von MindManager abgehakt, und neue Informationen und die Ergebnisse werden in der zentralen Projektmap gespeichert. Weil diese Projektmaps mit seinem zentralen MindManager Dashboard verbunden sind, kann Dr. O‘Connell jederzeit sehen, wie weit ein Projekt fortgeschritten ist.

„Es ist wie eine einzelne Steuerzentrale, von der aus man alles anzeigen kann, was man benötigt, ohne sich durch zig Dateien auf dem Computer wühlen zu müssen“, erklärt Dr. O‘Connell. „Ein Projekt kann wesentlich effizienter durchgeführt werden, wenn man jederzeit sehen kann, was bereits erledigt wurde und was noch
zu erledigen ist. Die Effizienzgewinne sind erheblich.“

MindManager ist auch Dr. O‘Connells bevorzugtes Instrument für die Planung und Gestaltung der Grundstruktur von Forschungsarbeiten und Förderanträgen. Da sich Ergebnisse und Daten von verschiedenen Experimenten verknüpfen und den MindManager Maps als Anhang beifügen lassen, kann Dr. O‘Connell Zusammenhänge zwischen den Resultaten sichtbar machen und erhält dadurch ein deutlicheres Bild der Bedeutung der Laborergebnisse. Dies sei entscheidend bei der Planung und Verfassung von komplexen Forschungsarbeiten, erklärt Dr. O‘Connell.

“„Ein Projekt kann wesentlich effizienter durchgeführt werden, wenn man sieht, was bereits erledigt wurde und was noch zu erledigen ist. Die Effizienzgewinne sind erheblich, wenn das auf eine effizientere und dynamischere Art sichtbar gemacht werden kann als mit herkömmlichen Aufgabenlisten. MindManager ermöglicht diese Art des Projektmanagements.“”

Thomas O’Connell, PhD

Associate Professor, Indiana University School of Medicine

Das Ergebnis

Zu den anhaltenden Zielen von Dr. O‘Connell als Fachmann auf dem Gebiet des Krebsstoffwechsels gehört es, seine Experimente auf effiziente Weise durchzuführen, ein effizienter und produktiver Kooperationspartner zu sein und regelmäßig Forschungsarbeiten und Förderungsanträge zu verfassen, um die Finanzierung seiner zukünftigen Projekte sicherzustellen.

„MindManager hat mir auf jeden Fall dabei geholfen, diese Ziele zu erreichen und eine hohe Produktivität aufrechtzuerhalten“, sagt Dr. O‘Connell. „Ohne MindManager würde ich viel mehr Zeit damit verbringen, Informationen aus verschiedenen Quellen zu erfassen, anstatt diese alle an einem einzigen Ort zu haben.“

Die Fähigkeit, Projekte zu visualisieren und zu planen, deren Fortschritt zu verfolgen und mühelos auf die Resultate und Daten zuzugreifen, erhöht die Geschwindigkeit, mit der Laborexperimente durchgeführt werden können, beträchtlich. Zudem ermöglicht es seinem Team, gemeinsam Ideen zu sammeln und Zusammenhänge zwischen Resultaten zu erkennen, die oft zu neuen Ideen führen. Die Beibehaltung eines hohen Maßes an Effizienz bei allen Projekten und Experimenten hilft Dr. O‘Connell und seinem Team bei der Verfolgung ihres Ziels, nämlich der Entdeckung medizinischer Neuerungen, die in der Zukunft Leben retten könnten.

Informationen zu Dr. Thomas O'Connell, PhD

  • Außerordentlicher Professor für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde – Kopf- und Halschirurgie an der Indiana University School of Medicine
  • Leiter des O’Connell Lab an der University of Indiana
  • Außerordentliches Mitglied des IU Simon Krebszentrums
  • Mitglied des Zentrums für Kachexieforschung, -innovation und -therapie
  • Sein Forschungsschwerpunkt ist die Anwendung von integrativen Metabolomik-Analysen zum Verständnis von Krebskachexie und anderen auszehrenden Krankheiten

Informationen zur Indiana University Medical School

• Staatliche medizinische Universität für Lehre und Forschung
• Wichtigstes medizinisches Forschungszentrum, mit Sitz in Indianapolis, Indiana
• Gründungsjahr: 1903
• Mehr als 2.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
• Mehr als 2.000 Studenten